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Curriculum vitae
| 22.12.1938 | geboren in Leipzig – Evakuierung 1943 in Sachsen – ab 1948 Hildesheim und Hannover |
| Februar 1959 | Abitur in Hannover (neusprachlich – mathem.-naturwiss. ) |
| 5/59-7/60
1960-1964 |
Hebräisch/Latein/Griechisch in Marburg
Studium der Theologie im Hauptfach; Philosophie und Psychologie im |
| Theologische und philosophische Lehrer: Rudolf Bultmann, Karl Barth, Karl Jaspers, Ernst Bloch, O.F.Bollnow, Ernst Käsemann u.a. | |
| Juni 1964 | Erstes Theol. Examen in Hannover (gut“) |
| 1964-1965 | Auslandsvikariat in Helsinki (Dt.Gemeinde) |
| 1965-1967 | Predigerseminar an St. Michael Hildesheim |
| Sept. 1967 | Zweites Theol. Examen („sehr gut“) |
| Jan. 1969 | Promotion in Basel bei Prof. Dr. van Oyen über „Wahrhaftigkeit- Eine evangelische Kasuistik. Auf der Suche nach einer konkreten Ethik zwischen Existenzphilosophie und katholischer Moraltheologie“ („summa cum laude“) Veröffentlichung siehe Lit-Liste Nr.1 |
| 1968-1974 | Gemeindepastor in Hannover-Isernhagen NB Süd |
| 1974-1982 | Studiendirektor am Predigerseminar Imbshausen der Landeskirche Hannovers (Vikarsausbildung, vor allem in Homiletik, Poimenik, Kirchentheorie) –Während dieser Zeit von 1977-1982 Delegierter der EKD-Studiendi- rektorenkonferenz in der kath. Regenten-Konferenz –Verantwortliche Redaktion und Schriftleitung der HomiletischenKorrespondenz „werkstatt predigt“ — Mitgliedschaft in der wiss. Konferenz „societas ethica“ — Mitgliedschaft und verantwort. Mitarbeit in der „Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen“ und der „Arbeitsgemeinschaft für Homiletik in der BRD“ — Persönliche Fort- bzw. Weiterbildung in verschiedenen Formen seelsorgerlicher und pastoralpsycholog. Ansätze (analytische Selbsterfahrung; TZI-Ausbildung, Transaktionsanalyse, Gestalttherapie mit Zertifikat als Gestalttherapeut) — Veröffentlichungen zum Themenbereich der Verbindung von „Systematischer Theologie“ und „Praktischer Theologie“ (vgl. Literaturliste) vor allem unter sprachwissenschaftlichen Gesichtspunkten |
| Seit 1972 | Prüfungstätigkeit im 1. und 2.Theol. Examen in Philosophie, Dogmatik, Ethik, Praktischer Theologie, Psychologie (in Hannover, Göttingen, später auch Hamburg und Kiel) |
| 1982 – 1990 | Gemeindepastor in der Jakobus-Gemeinde Osnabrück — Stellv. Vorsitzender der „Gesellschaft der evgl. Akademie Niedersachsens (Pädagogische Konzeption und Mitherausgabe der Akademie- Publikationen „Rundbriefe“ und „Forum Loccum“) — Entwicklung und wiss. Begleitung einer empirischen Untersuchung zur „poimenischen Dimension des Predigtgeschehens“ durch Vikare — ehrenamtliche Tätigkeit in Schul-, Stadt-, Landeselternrat Niedersachsen (stellv. Vorsitz) |
| Nov. 1987 | Habilitation im Fach „Praktische Theologie“ in Marburg über „Gottes Wort als Menschenwort. Karl Barths Predigtpraxis als Quelle seiner Theologie“ (Vgl. Literatur-Liste) |
| 1987 –1992 | Privatdozent für „Praktische Theologie“ in Marburg |
| 1992 – 1995 | apl. Professor für „Praktische Theologie“ in Marburg |
| ab 1994 | Professor (§17) für „Praktische Theologie“ in Hamburg |
| 1990 – 1992
|
Beauftragter den Hann. Landeskirche für „Christentum und Judentum“ und Begleitung des Projektes „Studium in Israel“ |
| 1992 – 1999 | Direktor des Prediger- und Studienseminars der Nordelbischen Ev. Kirche in Hamburg (Ausbildungsausschuss; Prüfungstätigkeit etc.) |
| seit 1991 | Kuratoriumsmitglied „Studium in Israel“ |
| 1992-2003 | Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg |
| — Vortragstätigkeit; Veröffentlichungen, City-Kirchenarbeit — | |
| seit 2002 | Mitglied der Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, Sektion „Weltreligionen“ |
| seit 2002 | wiss. Beirat (Vertreter für Ethik) „indivumed“ Hamburg |
| 2003 | Emeritierung als Hauptpastor an St. Katharinen-Hamburg |
| 1999 – 2007 | Vorsitzender des Vereins „Begegnung Christen-Juden. Niedersachsen“ |
| ab 2004 | Gründer der Seniorenakademie Hannover |
| 2004-2015 | leitender Dozent der Seniorenakademie Hannover |
| ab 2004 | Vorstandsmitglied des „Dietrich-Bonhoeffer-Vereins“ (dbv) — Schriftleiter und Herausgeber der Zeitschrift „Verantwortung“ |
| ab 2015 | stellv. Vorsitzender des „Dietrich-Bonhoeffer-Vereins“ (dbv) |
| ********* | |
| seit 1966 | verheiratet mit Ulrike Denecke (Pastorin; Leiterin des Frauenwerkes der Landeskirche Hannovers) 2 Kinder: Swantje (1968); Felix (1970) |
